Zum Happy End der Episode

7. Rat mal, was zum Essen kommt (2008) [Battlestar Galactica]

7
OTGuess What's Coming to Dinner?
Titel eingefügt von johann
Wayne Rose
Spoiler!
  • Beim Versuch, zur Flotte zurückzukehren, versagt der FTL-Antrieb der Demetrius, so dass zunächst nur das Zylonen-Basisschiff ankommt. Auch die Funkverbindung ist tot. Die ahnungslose Flotte beginnt den Angriff gegen das vermeintlich feindliche Zylonenschiff. Im letzten Moment befiehlt Tigh den Abbruch des Angriffs, bevor endlich auch die Demetrius heimkehrt und Erklärungen abliefert.
  • Der schwer verwundete Gaeta kommt auf die Krankenstation. Doc Cottle tut sein bestes, doch er kann Gaetas Bein nicht retten. Aufgelöst in Selbstmitleid singt der Lieutenant sein Trauerlied. Fortan wird er nicht mehr derselbe sein – ein weiterer gebrochener Mann.
  • Zylonen und Menschen setzen sich an einen Tisch. Die Zylonen legen die Karten auf den Tisch und verraten Roslin und Adama, dass die Final Five unter den Menschen leben. Sie wollen die Flotte zum Resurrection Ship führen, um D’Anna (Number Three) wiederzuerwecken und anschließend das Schiff zu zerstören, verlangen dafür, dass die Final Five mit den Zylonen ziehen dürfen. Roslins Gedanken sind voller Argwohn, doch man willigt einem gemeinsamen Vorgehen ein. Als das Quorum unter der Leitung Zareks davon erfährt, ist es entsetzt, und auch, als Roslin die neuen Verbündeten vorstellt, herrscht Unbehagen und Unverständnis.
  • Unter den Zylonen werden geheime Pläne geschmiedet. Sie wollen sich der Waffenkraft der Kolonisten bedienen, um die verfeindeten Ones, Fours und Fives ihrer Rasse endgültig auszuschalten, auf dem Rückweg aber Geiseln nehmen und die Herausgabe der Final Five zu erzwingen, denn sie glauben nicht wirklich, dass man sie freiwillig gehen lässt.
  • Athena, beeinflusst von diffusen Visionen, schießt auf eine Number Six im Glauben, die wolle ihr ihre Tochter Hera wegnehmen.
  • „Jump!“: Roslin geht gemeinsam mit Baltar auf das Zylonenschiff, um mit dem Hybriden zu sprechen, da sie von Starbuck erfahren hat, dass der von ihren Visionen weiß. Als man ihn mit dem Schiff verbindet, erwacht er und veranlasst sofort einen Lichtsprung fort ins Unbekannte. (Text erstellt von johann)
Keine Synchronisation: Gaeta’s Lament
Dieses wirklich ganz hervorragende Lied wird von Gaeta-Schauspieler Alessandro Juliani selbst gesungen. In Bear McCrearys Blog ist zu lesen, einige der dem Dreh beiwohnenden Crewleute seien zu Tränen gerührt gewesen, was ich fast glauben will.
Text: Michael Angeli
Musik: Bear McCreary (Text erstellt von johann)
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